„Bei anto unterstützen Praktikanten nicht einfach nur Projekte, sie gestalten sie aktiv mit.“
— anto team
Warum anto?
Wie viele Studierende, die nach einem internationalen Praktikum suchen, wollte Alex eine Möglichkeit finden, echte Engineering-Erfahrung zu sammeln, anstatt nur am Rand zu beobachten.
Bei der Suche nach Praktika über das CIEE-Programm fiel ein Unternehmen besonders auf.
„Ich bin bei meiner Suche nach internationalen Praktika auf CIEE gestoßen. Nachdem ich die verfügbaren Unternehmen gefiltert hatte, ist mir anto besonders aufgefallen, weil es ein Fahrradunternehmen ist und ich wusste, dass Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur*innen hier an echten, praktischen Projekten arbeiten können.“
— Alex
Erste Eindrücke von Berlin
„Ich dachte, ich müsste jeden Tag mein eigenes Mittagessen mitbringen, aber gemeinsam zu kochen und zu essen wurde zu einem meiner Lieblingsaspekte des Praktikums.“
— Alex
Der Umzug in ein anderes Land kann zunächst einschüchternd wirken, aber die Sprache stellte keine große Herausforderung dar. Da Englisch in unserem internationalen Team weit verbreitet ist, konnte Alex vom ersten Tag an problemlos kommunizieren.
„Solange man Englisch spricht, braucht man eigentlich nicht viel mehr – zumindest bei anto und generell in Berlin.“
— Alex
Vom Studium zum Engineering-Berufsalltag
Für Alex bestand die größte Umstellung nicht darin, ins Ausland zu ziehen, sondern den Schritt vom Studium in die Industrie zu machen. Anders als bei Universitätsprojekten enden Engineering-Projekte in einem Unternehmen nicht mit einer Note. Fortschritt entsteht durch Zusammenarbeit, Feedback und kontinuierliche Verbesserung.
„Im Studium wird man ständig bewertet. Hier gibt man sein Bestes, bekommt Feedback und verbessert sich weiter. Das hat mir tatsächlich viel besser gefallen.“
— Alex
Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Ingenieur:innen gab Alex die Möglichkeit, praktische Problemlösung zu lernen und gleichzeitig an Projekten mit echtem Einfluss mitzuwirken.
Ein Projekt, das in Erinnerung bleibt
Eine von Alex’ größten Leistungen war die Entwicklung einer individuell angefertigten, 3D-gedruckten Schweißhilfsvorrichtung, die den Fertigungsprozess sicherer und effizienter machte.
„Am meisten bin ich darauf stolz, eine 3D-gedruckte Schweißhilfsvorrichtung entwickelt zu haben, die das Schweißen sicherer und einfacher macht. Ich werde mich auch immer an meine erste Aufgabe erinnern, bei der ich Metall schneiden und formen musste, weil sie den Beginn meiner Erfahrung markiert hat.“
— Alex
Auch wenn technische Erfahrungen ein wichtiger Teil des Praktikums waren, entstanden einige von Alex’ liebsten Erinnerungen außerhalb der Werkstatt.
„Definitiv Helena, die Bürokatze. Und die Teilnahme an dem Networking-Event mit dem Team.“
— Alex
Ob beim gemeinsamen Mittagessen mit Kolleg*innen, beim Erkunden Berlins nach der Arbeit oder bei Firmenevents: Internationale Praktika bieten Erfahrungen, die weit über Engineering hinausgehen.
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