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Botschafter  Christoph

15. Juli 2026 durch
Botschafter 
Christoph
Karl Kronfeld


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Christoph kennen


Im Herzen von Wedding liegt ein Ort, der die wahre Essenz Berlins einfängt: die Beste Bar. Ihr Besitzer Christoph beschreibt sie als Spiegel der Stadt selbst – geprägt von einer vielfältigen Gästestruktur und einer offenen, inklusiven Atmosphäre.


Fotos: anto team


Christoph stand nicht immer hinter der Bar. Über Jahrzehnte hinweg arbeitete er als erfolgreicher Journalist im deutschen Fernsehen. Heute hat sich sein Lebensrhythmus verändert, nicht jedoch sein Anspruch an Effizienz.

Sein Alltag spiegelt den Puls des Berliner Nachtlebens wider. Nachdem er am späten Vormittag aufgestanden ist und sich um organisatorische Aufgaben gekümmert hat, schwingt sich Christoph auf sein Fahrrad und fährt zur Bar.

Ab 16 Uhr beginnt die tägliche Routine: Instandhaltung, Reinigung und die Vorbereitung der Vorräte, bevor die ersten Gäste auf ein frisch gezapftes Bier oder einen gut gemixten Cocktail vorbeikommen.

Für einen Unternehmer in Berlin ist der Transport von Waren eine ständige Herausforderung. Christoph stellte die hohen Investitionen für herkömmliche Lastenräder stets infrage. Für ihn ist es schwer nachvollziehbar, einen so hohen Preis für ein Fahrzeug zu zahlen, das weder Türen noch Dach oder einen echten Stauraum bietet.

Eine Zeit lang versuchte er, seine Transportbedürfnisse mit einem Anhänger zu lösen, doch hinsichtlich Komfort und Stabilität war dies keine ideale Lösung.

Alles änderte sich, als er das System von anto entdeckte – auf Empfehlung von Sandra, die Teil des ehemaligen Startup-Teams war und damals Sticker in der Bar anbrachte.

Besonders überzeugte ihn die Möglichkeit, sein gewöhnliches Fahrrad in ein großes Transportfahrzeug zu verwandeln, ohne dabei die Wendigkeit eines normalen Fahrrads einzubüßen.

Die wahre Bewährungsprobe für den ausziehbaren Gepäckträger von anto kommt an Tagen größerer Einkäufe. Erst kürzlich absolvierte Christoph eine rund 30 Kilometer lange Strecke quer durch die Stadt – von Orten wie IKEA Tempelhof zurück zu seiner Bar – und transportierte dabei mehrere Kartons mit Weingläsern.

Dank der Erweiterbarkeit des Trägers und seiner Fähigkeit, große Volumen sicher zu transportieren, konnte er sämtliche Waren deutlich komfortabler und sicherer befördern als mit seinen bisherigen Lösungen.

„Ich finde, der Name anto passt sehr gut, denn auch eine Ameise kann enorme Lasten tragen und Gegenstände transportieren, die ihre eigene Größe bei Weitem übersteigen.“


— Christoph Bestebar


Fotos: anto team

Für Christoph ergibt auch der neue Name anto vollkommen Sinn. Wie eine Ameise ist sein Fahrrad nun in der Lage, Lasten und Volumen zu transportieren, die seine ursprünglichen Dimensionen bei weitem übersteigen. So kann er Berlin durchqueren und am Ende des Tages mit der Zufriedenheit eines erfolgreich erledigten Jobs nach Hause zurückkehren.

Im Alltag eines Barbesitzers zählt jedes Detail. Für Christoph ist ein Transportsystem, das leistungsstark, einfach und wirtschaftlich zugleich ist, die perfekte Lösung, um die Beste Bar reibungslos am Laufen zu halten.